HaSi bleibt!
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Eine allzu männliche Wahlkampfdebatte

Über reaktionäre Angriffe auf die Position der Gleichstellungsbeauftragten an der Uni Halle
von | 22. Mai 2018
© Transit

Kaufen? Besetzen? Enteignen?

Diskussionsveranstaltung zu Alternativen zu steigenden Wohnkosten
von | 19. Mai 2018
© Silas Schmidt von Wymeringhausen

Objekte der Begierde // Homophobie im Kunstmuseum

Eine Veranstaltung über die Möglichkeiten der Kunst, unterschiedliche Positionen und die Frage der Sprachwahl
von | 18. Mai 2018
24. Mai 201817:00
Alte Jugendherberge Halle
August-Bebel-Straße 48a, Halle (Saale)
Bildung / Politik

Vortrag und Diskussion um die Notwendigkeit zur Solidarität mit geflüchteten Menschen an den europäischen Außengrenzen und für sichere Fluchtrouten. Die Referentin, Jacqueline Andres von der Informationsstelle Militarisierung (IMI) in Tübingen wird uns u.a. über aktuelle Entwicklungen im Mittelmeer, Seenotrettungen, die Verlagerung der EU-Grenzen auf diktatorische Regimes in Nordafrika berichten. Zudem wird es um die Lage in jordanischen, afghanischen oder irakischen Camps gehen.

Der Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V. und das Psychosoziales Zentrum für Migrantinnen und Migranten in Sachsen-Anhalt laden ein – mit freundlicher Unterstützung vom Friedenskreis Halle e....

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Vortrag und Diskussion um die Notwendigkeit zur Solidarität mit geflüchteten Menschen an den europäischen Außengrenzen und für sichere Fluchtrouten. Die Referentin, Jacqueline Andres von der Informationsstelle Militarisierung (IMI) in Tübingen wird uns u.a. über aktuelle Entwicklungen im Mittelmeer, Seenotrettungen, die Verlagerung der EU-Grenzen auf diktatorische Regimes in Nordafrika berichten. Zudem wird es um die Lage in jordanischen, afghanischen oder irakischen Camps gehen.

Der Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V. und das Psychosoziales Zentrum für Migrantinnen und Migranten in Sachsen-Anhalt laden ein – mit freundlicher Unterstützung vom Friedenskreis Halle e.V.

Die Veranstaltungsprache ist Deutsch.
24. Mai 201818:00

+++ Hörsaal XIV, Uniplatz Halle (Saale) +++

Die italienische CasaPound ist eine vergleichsweise neue Erscheinung der italienischen Rechtsaußen. Die Bewegung, deren Anhänger*innen sich "i fascisti del terzo millennio", die Faschist*innen des 3. Jahrtausends nennen, macht seit 2003 durch einen neue Konzeption faschistischer Politik von sich reden. Von Subkulturen und der radikalen Linken adaptierte Aktionsformen, jugendgerechtes Auftreten, popkulturelle Ästhetik und Lifestyle lassen von CasaPound das Bild einer vielfältigen und dynamischen Bewegung entstehen, die jedoch nach innen straff autoritär geführt wird. Seit 2013 hat CasaPound ihre Niederlassungen italienweit auf über 110 Sitze verdoppelt, ihre Mitgliederzahl verdreifacht, mehr als ein Dutzend Sitze in Kommunalparlamenten errungen und bei den Wahlen im März 2018 fast 300.000 Wähler*innenstimmen auf sich vereinen können.

Dabei sind die italienischen Neofaschist*innen Vorbild für andere europäische Ideologiekameraden, vom Batallion ...

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24. Mai 201819:00
Hasi
Hafenstraße 7, 06108 Halle
Bildung / Politik

Datum: 24. Mai 2018
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: „Hasi“ Halle, Hafenstr. 7
Gäste: IL Berlin („Rotes Berlin“), Mietshäuser Syndikat Leipzig

Lange Zeit galt Halle als Stadt mit erschwinglichen Mieten. Diese Situation hat sich dramatisch verändert. Neben Niedrigzinspolitik und Verwertungsdruck, haben die Privatisierung städtischer Wohnungen und der systematische Rückbau von Wohnraum zu einer künstlichen Verknappung geführt, von der nur wenige profitieren. Bezahlbarer Wohnraum wird rar. Die bestehende Spaltung in „reiche“ und „arme“ Stadtteile verschärft sich.

Aber Mietsteigerung betrifft nicht nur die Innenstadt - auch in Vierteln, wie der Silberhöhe oder Neustadt verteuert sich das Wohnen zur Miete (beide 9 Prozent in fünf Jahren), laut Wohnungsmarktbericht in Heide-Nord sogar um 28 Prozent.

Beispielhaft für die Rolle der Stadtpolitik ist die „Hasi“. Hatte das Gelände ...

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25. Mai 201820:00
Holzplatz
Holzplatz 7a, Halle
Kultur

MODERN TIMES

Tragikomödie inspiriert von Charlie Chaplin

1936 entwarf Charlie Chaplin den letzten Film des Tramp, diese gesellschaftskritische Tragikomödie von bitter-süßer Schärfe. Der Tramp und das Mädchen auf dem gemeinsamen Weg zum Horizont – kein Schlussbild der Filmgeschichte ist populärer geworden. Wir lassen uns von diesem Film inspirieren. Folgen ihm ohne ihn zu kopieren. Wir zeigen ein irres Panoptikum der heutigen Zeit. Über die beschworenen Krisen und die nicht enden wollende Suche nach Arbeit, nach Erfüllung und Bezahlung. Eine komische Liebesgeschichte ohne Anspruch auf Happy End.

Mit Nicole Tröger, Florian Stauch
Inszenierung Tom Wolter, Bühne und Kostüme: Katharina Kraft,
Musikalische Leitung: Samuel Mager Malerei: Marc- Antoine Petit
Technik: Sebastian Schachtner

Modern Times ist eine Eigenproduktion des WUK Theater Quartier. Die Produktion wird unterstützt von der Stadt Halle ...

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„Stadtlandschaft ist keine Spielwiese für die Wirtschaft“

Ein Interview zur Stadtentwicklung in Halle nach Ende des Bevölkerungsschwundes
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An dem einen oder anderen Punkt haben sie Recht

Anmerkungen zu einem Flugblatt der AG No Tears for Krauts
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Verwirrt im Maritim

eine Nachbetrachtung des Films "Kommen und Gehen" von Uwe Mann.
von | 7. April 2018