HaSi bleibt!
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25. Oktober 201919:00
VL Ludwigstraße
Ludwigstraße 37, 06110 Halle (Saale)

Vortrag und anschließendes Konzert als Soli für Betroffene sexualisierter/sexueller Gewalt:
Punk und Hardcore sind schon immer sehr männerdominierte Szenen. Die sexistische und in anderen Formen diskriminierende Gesellschaft, welche kodexartig verteufelt wird, spiegelt sich in der Szene unter dem Strich allerdings genau so wieder. Mit einem Vortrag zur RIOT GRRRL-Bewegung wird ein Blick auf die Rolle von Frauen bzw. feministischem Fortschritt im Punk geworfen. Im Anschluss spielen: INSEKT (Animal Liberation-HC-Punk aus Leipzig), DIE UIUIUIS (Female Punk aus Leipzig) und SEKTION NO FUN (Fastcore-Punk aus Halle)

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Vortrag und anschließendes Konzert als Soli für Betroffene sexualisierter/sexueller Gewalt:
Punk und Hardcore sind schon immer sehr männerdominierte Szenen. Die sexistische und in anderen Formen diskriminierende Gesellschaft, welche kodexartig verteufelt wird, spiegelt sich in der Szene unter dem Strich allerdings genau so wieder. Mit einem Vortrag zur RIOT GRRRL-Bewegung wird ein Blick auf die Rolle von Frauen bzw. feministischem Fortschritt im Punk geworfen. Im Anschluss spielen: INSEKT (Animal Liberation-HC-Punk aus Leipzig), DIE UIUIUIS (Female Punk aus Leipzig) und SEKTION NO FUN (Fastcore-Punk aus Halle)
25. Oktober 201919:00 - 21:00
Uni Campus Leipzig
Universitätsstr.3

Der Wiesbadener Notarzt und Psychotherapeut Dr. Michael Wilk berichtet über seine Erfahrung mit der Gesundheitsversorgung in Rojava/Demokratische Föderation Nord/Ostsyrien. Er war seit 2014 vielfach in dem Gebiet und unterstützt dort den Kurdischen Roten Halbmond.
Der Bürgerkrieg, die Angriffspolitik der Türkei und das Embargo gegen die Selbstverwaltung durch angrenzende Staaten und Regime lassen die medizinische Versorgung in dem nordsyrischen Gebiet zu einer fast unlösbaren Aufgabe werden. Trotz schwierigster Bedingungen zeigen sich jedoch erste Erfolge einer basisdemokratischen Reorganisierung des Gesundheitswesens.
Dr. Wilk berichtet von den Schwierigkeiten des Wiederaufbaus eines Gesundheitssystems unter Kriegsbedingungen, aber auch von positiven Erfahrungen mit hochmotivierten Menschen, die alles daran setzen, ihre Region wieder lebenswert zu gestalten.

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Der Wiesbadener Notarzt und Psychotherapeut Dr. Michael Wilk berichtet über seine Erfahrung mit der Gesundheitsversorgung in Rojava/Demokratische Föderation Nord/Ostsyrien. Er war seit 2014 vielfach in dem Gebiet und unterstützt dort den Kurdischen Roten Halbmond.
Der Bürgerkrieg, die Angriffspolitik der Türkei und das Embargo gegen die Selbstverwaltung durch angrenzende Staaten und Regime lassen die medizinische Versorgung in dem nordsyrischen Gebiet zu einer fast unlösbaren Aufgabe werden. Trotz schwierigster Bedingungen zeigen sich jedoch erste Erfolge einer basisdemokratischen Reorganisierung des Gesundheitswesens.
Dr. Wilk berichtet von den Schwierigkeiten des Wiederaufbaus eines Gesundheitssystems unter Kriegsbedingungen, aber auch von positiven Erfahrungen mit hochmotivierten Menschen, die alles daran setzen, ihre Region wieder lebenswert zu gestalten.
25. Oktober 201920:00
Gärtnerei am Galgenberg
Am Galgenberg 2, 06118 Halle
https://www.indiegogo.com/projects/eldorado-documentary#/

Kino und Diskussion mit Regisseur*innen. ELDORADO is a documentary film offering an insight into the grassroots civic struggle against the Eldorado Gold Corporation in Halkidiki, Northern Greece.

Chronicling the resitance against high-risk gold extraction and the criminalization of the anti-mining movement by the Greek government, it is an urgent document of neoliberal ideals and human rights abuses playing out in one of the most crisis-ridden countries of Europe.

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Kino und Diskussion mit Regisseur*innen. ELDORADO is a documentary film offering an insight into the grassroots civic struggle against the Eldorado Gold Corporation in Halkidiki, Northern Greece.

Chronicling the resitance against high-risk gold extraction and the criminalization of the anti-mining movement by the Greek government, it is an urgent document of neoliberal ideals and human rights abuses playing out in one of the most crisis-ridden countries of Europe.
26. Oktober 201915:00
hr. fleischer – Kiosk am Reileck
Reilstrs./Ludwig-Wucherer-Str.

Sara Hamdy ist die vierte Stipendiatin der Radio Art Residency, einem internationalen Stipendienprogramm, das Radio CORAX seit 2018 gemeinsam mit dem Goethe-Institut ausrichtet. Sara studierte bildende Kunst in Kairo und untersucht in ihren poetischen Arbeiten, die sowohl Bild, Text als auch Klang umfassen, die Schwellen und Spielräume der Normalität.

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Sara Hamdy ist die vierte Stipendiatin der Radio Art Residency, einem internationalen Stipendienprogramm, das Radio CORAX seit 2018 gemeinsam mit dem Goethe-Institut ausrichtet. Sara studierte bildende Kunst in Kairo und untersucht in ihren poetischen Arbeiten, die sowohl Bild, Text als auch Klang umfassen, die Schwellen und Spielräume der Normalität.

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