HaSi bleibt!
Skip to content

Beiträge mit dem Stichwort: ‘Rassismus̵

Zwischen Antifa und Andrea Berg

Eine persönliche Rückschau auf die Solidemo für die Betroffenen des rechten Anschlages vom 9. Oktober

von und | veröffentlicht am 16.10 2019

Antifa und Andrea Berg, Rojava und HFC - wie passt das zusammen? Was erst einmal komisch klingt, kann als Musterbeispiel für eine Lehre aus dem NSU-Komplex bezeichnet werden.

Weiterlesen

Nach dem Anschlag

Gedanken aus den Tagen nach dem rechten Terror vom 9. Oktober in Halle

von | veröffentlicht am 12.10 2019

Am 9. Oktober erschoss ein rechtsextremer Attentäter in Halle am helllichten Tag zwei Menschen auf offener Straße, nachdem er vergeblich versucht hatte, in der örtlichen Synagoge ein Massaker zu verüben. In den Tagen danach überwiegen Gefühle.

Weiterlesen

Licht ins Dunkel der Wendeschatten

Marginalisierte Perspektiven auf den Systemwechsel

von | veröffentlicht am 07.08 2019

Es sind nur noch wenige Tage bis zur Gedenkveranstaltung für Delfin Guerra und Raúl Garcia Paret in Merseburg. Wir wollen marginalisierte Perspektiven auf DDR- und Wendezeit in den Fokus rücken und bringen dafür erneut einen etwas älteren Beitrag. Dabei handelt es sich um Ausschnitte aus Interviews, die für den Film »›Du weißt schon, wie in Rostock ...‹ – Ein Beitrag gegen das Vergessen rechter und rassistischer Gewalt im Sachsen-Anhalt der 1990er Jahre« vom Verein Miteinander geführt wurden.

Weiterlesen

Im Schatten der Wende

Rechte Gewalt in Sachsen-Anhalt zu Beginn der 1990er Jahre

von | veröffentlicht am 09.07 2019

Wir veröffentlichen an dieser Stelle einen älteren Artikel aus dem Jahr 2014, der sich anlässlich des damals anstehenden 25 jährigen Jubiläums mit dem Ausmaß rechter und rassistischer Gewalt zur Wendezeit in Sachsen-Anhalt befasst. Nach wie vor aktuell ist die Forderung, wonach das Bild von der erfolgreich gestalteten Phase des demokratischen Auf- und Umbruchs in der DDR um jene Facetten zu ergänzen ist, die als Schattenseite der Wende beschrieben und ins Bewusstsein der Gesellschaft gerückt werden muss.

Weiterlesen

Kein Vergeben. Kein Vergessen!

"Wir fordern das Durchbrechen des Schweigens"

von | veröffentlicht am 19.06 2019

Am 12. August diesen Jahres findet in Merseburg eine Gedenkveranstaltung anlässlich des 40. Todestages von Delfin Guerra und Raúl García Paret statt. Mit einem Offenen Brief wendet sich die neugegründete „Initiative 12. August“ an den Oberbürgermeister Merseburgs mit der Forderung, einen öffentlichen Gedenkort in Form einer Gedenkplakette an der heutigen Neumarktbrücke, dem damaligen Tatort, zu errichten. Sie will damit das Schweigen in der Stadt brechen, die noch immer ausstehende Aufarbeitung der Fälle und damit einhergehend die juristische Belangung der Täter*innen erwirken.
Wir als NSU-Komplex auflösen Halle unterstützen diese Forderungen ausdrücklich und versuchen im Folgenden, die strukturelle Kontinuität rassistischer Gewalt sowie des staatlichen Versagens diesbezüglich von der DDR bis zum NSU-Komplex und darüber hinaus zu veranschaulichen.

Weiterlesen

Initiative 12. August

Gedenken an Delfin Guerra und Raúl Garcia Paret

von | veröffentlicht am 08.06 2019

Der Todestag der beiden kubanischen Vertragsarbeiter Delfin Guerra und Raúl Garcia Paret jährt sich am 12. August 2019 zum 40. Mal. Die genauen Todesumstände sind bis heute nicht geklärt. Die neu gegründete "Initiative 12. August" erinnert an die beiden Getöteten.

Weiterlesen

In Gedenken an Delfin Guerra und Raúl Garcia Paret

Ein offener Brief an den Oberbürgermeister der Stadt Merseburg

von | veröffentlicht am 08.06 2019

In den vergangenen Jahren haben wiederholt Berichte des MDR auf die rassistische Verfolgung von Vertragsarbeiter*innen in der DDR hingewiesen. Die Ermordung der beiden kubanischen Vertragsarbeiter Delfin Guerra und Raúl Garcia Paret am 12. August 1979 in Merseburg stand dabei immer wieder im Fokus der Berichterstattung. In Merseburg hat sich nun die "Initiative 12. August gegründet, die dieses Jahr nicht nur eine Gedenkveranstaltung zum 40. Todestag organisieren wird, sondern sich auch mit einem offenen Brief an den Oberbürgermeister Merseburgs wendet.

Weiterlesen

Ausstellung „Hotel Global“ – ein Besuch von halle postkolonial

Mit Fairtrade gegen die Ungerechtigkeiten der Globalisierung und die erfolglose Suche kolonialer Zusammenhänge

von | veröffentlicht am 25.03 2019

Die Franckeschen Stiftungen in Halle zeigen derzeit im alten Waisenhaus die Wanderausstellung "Hotel Global", eine interaktive Ausstellung für „Kinder und Familien“. Entwickelt wurde diese vom FEZ-Berlin, Europas größtem gemeinnützigen Kinder-, Jugend- und Familienzentrum. Schirmherrin des Projektes ist die Primatenforscherin Jane Goodall. Sie sieht in dem Projekt die Möglichkeit, jungen Menschen die globale Wechselwirkung von Konsum und Wirtschaft, Kommunikation, Mobilität und Kultur näher zu bringen. Im Kontext der Missionsgeschichte (siehe Infokasten) rund um die Franckeschen Stiftungen haben sich zwei Menschen von halle postkolonial die Ausstellung einmal genauer angesehen.

Weiterlesen
Scroll To Top