HaSi bleibt!

Beiträge mit dem Stichwort: ‘Kultur̵

Arbeit – Utopie – Kunst – Punk – Solidarität

In eigener Sache: Transit-Magazin Soli-Abend am 4. Juli in der Reilstraße 78

von | veröffentlicht am 11.06 2019

Ein Abend für Transit, das Debattenmagazin für Halle und Umgebung. Transit ist ein unabhängiges linkes Medienprojekt. Damit das auch so bleibt, brauchen wir eure Unterstützung. Wir laden ein zur Vorführung des Dokumentarfilms „She works hard“ von Kathrin Lemcke und anschließender Punkrock-Kneipe mit DJ Kulturindustrie. Wir bitten um Spenden und bieten Reflexionen zu Arbeit, Utopie und Kunst sowie Gespräche über den Redaktionsalltag bei Punk- und Waveuntermalung.

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„Es wird nicht mehr möglich sein, vorrangig Kunst weißer Männer zu zeigen“

Das Projekt „LUX19: Frauenarbeit“ will Kunst und Politik zusammenbringen

von | veröffentlicht am 27.05 2019

Im Rahmen des Projekts „LUX19: Frauenarbeit“ setzen sich zehn Künstlerinnen ein Jahr lang mit dem Thema Arbeit und Geschlecht auseinander. Damit wollen sie auch auf sexistische Strukturen in der Kunstszene aufmerksam machen. Transit sprach mit den Organisatorinnen und einigen teilnehmenden Künstlerinnen.

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Blau und Rot ergibt Lila

Ein Monat mit dem VfL Halle 96

von | veröffentlicht am 26.04 2019

Die kleine Fanszene des VfL Halle 96 erlebte im April einige Höhen und Tiefen. Das absolute Saisonhighlight steht aber für diesen Samstag bevor. Im Stadion am Zoo wird mitten im Abstiegskampf der Caravan of Love von Tennis Borussia Berlin erwartet.

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Keine Radiosendung für Sexisten

Salty Soundz veranstalten Konzert mit dem Frauenfeind "Frauenarzt"

von | veröffentlicht am 17.04 2019

Das wunderbare Radio Corax dürfte den meisten Leser*innen bekannt sein. Es steht für Subkultur, Gegenöffentlichkeit und klare Haltung. Aktuell gibt es aber ein Problem: Die HipHop-Crew und Sendungsmachenden „Salty Soundz“ veranstalten ein Konzert mit dem Frauenhasser „Frauenarzt“. Eine Widerrede.

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Über das wohl berühmteste Werk eines Bauhäuslers

Was das Logo der Antifaschistischen Aktion mit dem Bauhaus zu tun hat

von | veröffentlicht am 10.04 2019

Wer hätte das gewusst? Das weltweit bekannte Logo der Antifaschistischen Aktion mit der roten und der schwarzen Flagge im schwarzen Ring soll zu den berühmtesten Werken eines Bauhaus-Vertreters zählen. Wie das? Das zeigt der folgende kurze Text.

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Hannes Meyer und das Bauhaus. Im Streit der Deutungen

Ein Gespräch mit dem früheren Dessauer Bauhaus-Direktor Philipp Oswalt

von | veröffentlicht am 10.04 2019

2019 ist das Jahr, in dem über „100 Jahre Bauhaus“ nachgedacht wird. Das Bauhaus-Jubiläum ist für Halle, Dessau, Weimar, Berlin und andere Städte eine gute Gelegenheit, das Stadt-Marketing anzukurbeln. Für Transit und Radio CORAX sind andere Gründe relevant, sich mit der Geschichte des Bauhauses auseinanderzusetzen.

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Zur Ökonomisierung des Designs

Das Bauhaus als Vordenker einer fragwürdigen Sachlichkeit

von | veröffentlicht am 09.04 2019

Noch heute gilt das Bauhaus als Wegbereiter eines modernen Designbegriffs. Er besagt im Kern, dass die industrielle Gestaltung dem Gebot einer rein sachlichen Funktion folgt – und indem das Design den Leitsatz „form follows function“ umsetzt, wird sie gleichzeitig zu einer bedürfnisgerechten Gestaltung. Diese Vorstellung einer funktionalistischen Gestaltung wird bis heute gepflegt – sie verschweigt allerdings geflissentlich, wer da eigentlich für wen funktional ist.

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Schlammschlacht und groteskes Theater in Halle

Es geht um mehr als rückläufige Zuschauerzahlen

von | veröffentlicht am 04.04 2019

Noch immer schwelt der Konflikt rund um den Opernintendanten Florian Lutz. Vor über einem Monat setzte der Aufsichtsrat den vorerst letzten Akkord einer Schlammschlacht gegen den künstlerischen Leiter des Musiktheaters. Der Beitrag schaut auf Hintergründe und Abgründe der Diskussionen um die Intendanz des Teams um Florian Lutz.

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Triumph des Kleinmuts

Kommentar zur Nichtverlängerung von Opernintendant Florian Lutz in Halle

von | veröffentlicht am 26.02 2019

Am 22. Februar entschied der Aufsichtsrat der Theater, Oper und Orchester GmbH Halle, die Amtszeit des derzeitigen künstlerischen Leiters der Oper nicht über das Jahr 2021 hinaus zu verlängern. Die Entscheidung und die ihr vorausgehenden teils öffentlich, teils intern ausgetragenen Kontroversen bei den halleschen Bühnen sorgen derzeit in der Stadt für eine nicht gekannte Polarisierung. Wir veröffentlichen an dieser Stelle einen aktuellen Kommentar von der Seite "nachtkritik.de", dessen Inhalte bereits selbst wiederum zum Gegenstand heftiger Diskussionen geworden sind. Umso stärker die Debatte vor der Entscheidung aus der Öffentlichkeit herausgehalten werden sollte, umso heftiger scheint sie sich nun Bahn zu brechen.

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