HaSi bleibt!
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Beiträge mit dem Stichwort: ‘Gesellschaft̵

Flucht und Exil

Filmrezensionen vom DOK Festival 2019

von und | veröffentlicht am 02.11 2019

Morgen steht der letzte Tag der diesjährigen Ausgabe des Leipziger DOK-Festivals an. Wir haben uns ein paar Filme angesehen und stellen sie euch vor.

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Filme zur Lage der arbeitenden Klasse

DOK Leipzig Festival 2019: Einige Tipps

von | veröffentlicht am 31.10 2019

Das diesjährigen DOK Leipzig Festival ist in vollem Gange und mit 310 Arbeiten aus 61 Ländern wieder einmal vollgestopft mit interessanten und weniger interessanten Dokumentarfilmen. Zum ersten Mal wird es in diesem Jahr am Wochenende die Möglichkeit geben, einige der beliebtesten Filme online zu sehen. Zudem werden diese am Sonntag als dokbuster auch nochmal auf der großen Leinwand zu sehen sein. Wir stellen einige interessante Filme vor und hoffen euch damit die Auswahl zu erleichtern.

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Gegenöffentlichkeit oder dritte Säule?

Über Anspruch und Wirklichkeit der Praxis freier Radios

von | veröffentlicht am 10.10 2019

Freie Radios bezeichnen sich deshalb als „frei“, weil sie es sich herausnehmen, eigene Inhalte zu setzen. Ihre Arbeit und Berichterstattung ist nicht von Quoten, privatwirtschaftlichen Interessen oder einer Repräsentation des Meinungsspektrums bestimmt – sondern nur von den Redaktionsstatuten, die sie sich selber geben. Sie sind kollektiv organisiert, nichtkommerziell ausgerichtet und haben einen gesellschaftskritischen Anspruch – in diesem Sinne sind sie nicht „neutral“, sondern parteiisch und legen dies offen.

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DOK Leipzig 2018 – Tagebuch vom Festival

Teil 2: Are the kids alright?

von | veröffentlicht am 01.11 2018

Die 61. Ausgabe des DOK Leipzig Festivals findet in diesem Jahr unter dem Motto „Demand the Impossible“ statt. Über 300 Dokumentarfilme sind in sieben Tagen zu sehen. Unser Redakteur Tamer Le Gruyere hat daraus eine Auswahl getroffen und berichtet von seinen persönlichen Eindrücken während der Woche. Am Mittwoch gab es viel Aufregung um den Film „Lord of the Toys“. Dabei hätte „Elections“ eigentlich mehr Aufmerksamkeit verdient. Eine Spoilerwarnung ist hiermit ausgesprochen

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DOK Leipzig 2018 – Tagebuch vom Festival

Teil 1: Familie und Vergangenheit

von | veröffentlicht am 31.10 2018

Die 61. Ausgabe des DOK Leipzig Festivals findet in diesem Jahr unter dem Motto „Demand the Impossible“ statt. Über 300 Dokumentarfilme sind in sieben Tagen zu sehen. Unser Redakteur Tamer Le Gruyere hat daraus eine Auswahl getroffen und berichtet von seinen persönlichen Eindrücken während der Woche. Am Dienstag hat er sich Filme angeschaut, die sich mit Familienschicksalen und deren Verquickung mit zeithistorischen Ereignissen beschäftigen. Eine Spoilerwarnung ist hiermit ausgesprochen.

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Buchempfehlung

Das Jahr der Wunder (2001) von Rainer Merkel

von | veröffentlicht am 26.08 2018

Rainer Merkel führt in die Untiefen des neoliberalen Selbst und seiner (un)gelenken Übungen am Arbeitsplatz – wachen Auges und unter Verzicht auf die obligatorische Sorgenfalte. Kapitalismuskritik wie eine warme Sommerbrise inklusive Nostalgiebonus, die an Aktualität nichts eingebüßt hat.

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Die halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge

Eine Polemik mit Bildungsauftrag

von | veröffentlicht am 03.08 2018
Gutes Hasi – böses Hasi

Im MZ-Sommerinterview schwenkt der sachsen-anhaltische Regierungschef Reiner Haseloff sein #TeamHorst-Fähnchen, reüssiert mit halbwahren Lach- und Sachgeschichten aus dem deutschen Asylrecht und die kritischen Journalisten der MZ sekundieren mit dröhnender Stille. Bälter Sommer fragt sich indessen, welche Haare man sich eigentlich noch raufen soll und ob das überhaupt was bringt.

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„Mein Staat als Freund und Geliebte“

Interview mit dem Komponisten Johannes Kreidler zur Uraufführung seiner Oper in Halle

von | veröffentlicht am 04.07 2018

Seitdem Florian Lutz die künstlerische Leitung der Oper Halle innehat, hat sich im Programm einiges geändert: Die spektakuläre Raumbühne Heterotopia erhielt 2017 den Theaterpreis „DER FAUST“, die Inhalte sind politischer geworden, es gibt mehr Interaktion mit dem Publikum und in jeder Spielzeit soll es eine Uraufführung geben. In der Spielzeit 17/18 kam Johannes Kreidlers „Mein Staat als Freund und Geliebte“ auf die Bühne. Hinter dem ungewöhnlichen Titel steht ein für regelmäßige Opernbesucher*innen ungewöhnliches Werk, zu dem wir dem Komponisten einige Fragen gestellt haben.

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Eine allzu männliche Wahlkampfdebatte

Über reaktionäre Angriffe auf die Position der Gleichstellungsbeauftragten an der Uni Halle

von | veröffentlicht am 22.05 2018

Kurz vor der Hochschulwahl war in der Mitteldeutschen Zeitung (MZ) zu lesen, dass es an der halleschen Universität Unzufriedene gibt, die es nicht akzeptieren wollen, dass die im Landeshochschulgesetz vorgesehenen Gleichstellungsbeauftragten der Hochschulen nur von Frauen gewählt werden dürfen. Die Debatte wurde von einer konservativen Hochschulgruppe initiiert. Der Gastbeitrag kommentiert die Hintergründe.

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Bekommt Halle ein Freiraum-Konzept?

Ein wahlkämpfender Oberbürgermeister, eine gehörige Portion Hausbesetzung und ein angedeutetes Freiraum-Konzept bei „Bernd, Buch & Bürger“

von | veröffentlicht am 14.05 2018

Auf einer Veranstaltung im neuen Literaturhaus in Halle kamen Oberbürgermeister Bernd Wiegand, Buchautorin Barbara Sichtermann und ein Querschnitt des halleschen Bürgertums zusammen um über Geschichte und Funktion von Hausbesetzungen zu diskutieren.

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