HaSi bleibt!
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Beiträge mit dem Stichwort: ‘Rechter Terror̵

Zwischen Antifa und Andrea Berg

Eine persönliche Rückschau auf die Solidemo für die Betroffenen des rechten Anschlages vom 9. Oktober

von und | veröffentlicht am 16.10 2019

Antifa und Andrea Berg, Rojava und HFC - wie passt das zusammen? Was erst einmal komisch klingt, kann als Musterbeispiel für eine Lehre aus dem NSU-Komplex bezeichnet werden.

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Traurig solidarisch wütend aktiv sein

Eine Idee, wie es nach dem Attentat in Halle weitergehen kann

von | veröffentlicht am 14.10 2019

Wenige Tage nach dem neonazistischen Attentat in Halle überwiegt immer noch Ratlosigkeit. Die Frage nach dem „Wie weiter“ birgt ein Konfliktpotential, das vermieden werden könnte, wenn Trauer, praktische Solidarität und weitergehende politische Reaktionen nicht gegeneinander ausgespielt werden würden.

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Nach dem Anschlag

Gedanken aus den Tagen nach dem rechten Terror vom 9. Oktober in Halle

von | veröffentlicht am 12.10 2019

Am 9. Oktober erschoss ein rechtsextremer Attentäter in Halle am helllichten Tag zwei Menschen auf offener Straße, nachdem er vergeblich versucht hatte, in der örtlichen Synagoge ein Massaker zu verüben. In den Tagen danach überwiegen Gefühle.

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Rechten Terror benennen und bekämpfen

Rückblick auf die Demonstration in Halle 

von | veröffentlicht am 25.06 2019

Am Samstag den 22. Juni fanden bundesweit Demonstrationen anlässlich des Mordes am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke (CDU) statt. Auch in Halle rief die Gruppe „NSU-Komplex auflösen Halle“ sehr kurzfristig zur Demonstration unter dem Motto „Kein Einzelfall. Rechten Terror benennen und bekämpfen“ auf. Letztlich waren es gut 150 Antifaschist*innen, die sich an der Demonstration beteiligten und ihre Wut und Trauer über den kontinuierlichen Rechtsterrorismus auf die Straße trugen.

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“Utøya: 22. Juli” – Ein Film über den Schrecken

Ein grauenhaftes Ereignis wiederholt sich auf der Kinoleinwand

von | veröffentlicht am 19.10 2018

In einen Film über das Massaker auf der norwegischen Insel Utøya vom 22. Juli 2011 zu gehen, überlegen sich die meisten wahrscheinlich nicht nur zweimal. Zu schrecklich war die Tat des Massenmörders Breivik. Zu schrecklich scheint sie dafür, im Kino gezeigt werden zu können. Eine Nachbetrachtung.

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Das weiße Plebiszit

Über die Würde und das Gedenken an die NSU-Opfer

von | veröffentlicht am 13.07 2018

Auf die Umbenennung mehrerer Straßen der hallischen Innenstadt nach den Opfern der NSU-Morde reagiert die Lokalpresse mit Süffisanz und Doppelmoral. Bälter Sommer reagiert auf die Reaktion und hätte es am Ende doch lieber gelassen.

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NSU-Prozess: Den bitteren Beigeschmack wird man nicht los

Ein Kommentar zum Gedenken in Halle und den Umgang mit der Aufklärung

von | veröffentlicht am 12.07 2018

Am Tag, an dem der NSU-Prozess sein Ende fand, gingen in Deutschland viele Menschen auf die Straße um der Forderung Ausdruck zu verleihen, nun keinen Schlussstrich unter den NSU-Komplex zu ziehen. Unser Kommentar schaut auf die nächtliche Demonstration in Halle sowie die Hilflosigkeit, die sich angesichts der fehlenden gesellschaftlichen und politischen Konsequenzen und der eigenen Schwäche in der antifaschistischen Linken breitmacht.

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Im Augenschein des Terrors

Vortrag und Ausstellung zum NSU-Komplex in Halle

von | veröffentlicht am 08.12 2017

Kommende Woche findet in Halle eine Ausstellung zum NSU-Komplex statt. Eröffnet wird sie mit einem einführenden Vortrag. Warum die Forderung nach Aufklärung trotz des baldigen Prozessendes lauter werden muss und die anstehende Urteilsverkündigung keinen Schlussstrich bedeuten darf.

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