HaSi bleibt!
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Archiv für Dezember 2017

Hasi auf der Kippe: Stadtrat stimmt gegen Lösung für das Projekt

Dem soziokulturellen Zentrum droht Ende Januar das Aus - SPD-Fraktion gibt den Ausschlag

von | veröffentlicht am 21.12 2017

Der hallesche Stadtrat hat sich am Mittwoch gegen eine Anmietung der Hafenstraße 7 durch die Stadt Halle zugunsten des soziokulturellen Zentrums Hasi ausgesprochen. Entscheidend waren dabei die Stimmen der SPD. Die Fraktion hatte sich bis zuletzt nicht klar zum Hausprojekt positioniert. Der Hasi droht nun die Schließung Ende Januar. Bis dahin läuft noch eine Vereinbarung mit der Halleschen Wohnungsgesellschaft HWG, der das Haus gehört. Ein Kommentar.

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„Ein orchestrierter politischer Angriff auf linksalternative Akteure und Strukturen”

Interview mit Sebastian Striegel zur Zusammenarbeit von CDU und AfD gegen seine Person und das Projekt „Hasi”

von | veröffentlicht am 21.12 2017

Noch vor der gestrigen Entscheidung des Stadtrats Halle (Saale) konnten wir ein Interview mit Sebastian Striegel, MdL (GRÜNE), zu den Angriffen auf seine Person im Landtag und der Stimmungsmache gegen das Projekt „Hasi" führen.

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CDU und AfD: Im Feindbild vereint

Wie die CDU in Sachsen-Anhalt das Feld der AfD bestellt

von | veröffentlicht am 19.12 2017

Die jüngste Episode der in Teilen offenen Kooperation zwischen CDU und AfD ist an Absurdität kaum zu überbieten. Sie steht sinnbildlich für die politischen Verhältnisse in Sachsen-Anhalt: Rechtsaußen bestellt und die CDU liefert.

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Dichtung

von | veröffentlicht am 12.12 2017

Keine Dichtung ohne Verdichtung. Kurz vor'm Jubiläum üben sich die Versschmiede der Volksstimme im Rekapitulieren von fünf Jahren AfD.

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Hasi: Die Zeit wird knapp

Stadtrat berät über Projekt - SPD sieht offene Fragen

von | veröffentlicht am 11.12 2017

Die Linken haben es getan, die Grünen und auch die “Mitbürger für Halle”. Ja, selbst die CDU hat’s getan! Nur eine Stadtratsfraktion hielt sich bislang mit öffentlichen Äußerungen zum Hausprojekt “Hasi” in der Hafenstraße 7 in Halle sehr zurück: die SPD. Transit Magazin hat deshalb beim SPD-Fraktionsvorsitzenden Johannes Krause direkt nachgefragt, wie die Sozialdemokrat*innen zum soziokulturellen Zentrum stehen.

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Im Augenschein des Terrors

Vortrag und Ausstellung zum NSU-Komplex in Halle

von | veröffentlicht am 08.12 2017

Kommende Woche findet in Halle eine Ausstellung zum NSU-Komplex statt. Eröffnet wird sie mit einem einführenden Vortrag. Warum die Forderung nach Aufklärung trotz des baldigen Prozessendes lauter werden muss und die anstehende Urteilsverkündigung keinen Schlussstrich bedeuten darf.

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Oury Jalloh: Verstößt Staatsanwaltschaft gegen Ermittlungspflicht?

Arbeitskreis Kritischer Jurist_innen Halle fordert juristische Neubewertung und unabhängige Ermittlungen

von | veröffentlicht am 06.12 2017

Seit einem Bericht des ARD-Nachrichtenmagazins Monitor beschäftigt der Fall Oury Jalloh die bundesweiten Medien und wirft ein kritisches Licht auf die bisherigen Ermittlungen. Transit Magazin berichtete bereits ausführlich über die Hintergründe. Der hallesche Arbeitskreis Kritischer Jurist_innen bewertet in diesem Beitrag die juristischen Umstände der Einstellung der Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft Halle und sieht sie in einem Zusammenhang mit ähnlichen Fällen von Versagen von Justizbehörden bei Ermittlungen gegen sich selbst.

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Hasi im Visier

Politische Kontroverse um das Hausprojekt in Halle

von | veröffentlicht am 04.12 2017

Die politische Auseinandersetzung um das Hausprojekt "Hasi" in der Hafenstraße in Halle scheint sich zuzuspitzen. Während der Stadtrat in dieser Woche seine Beratungen über die Zukunft des soziokulturellen Zentrums fortsetzt, wurde im Landtag kürzlich bereits heftig diskutiert.

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“Das Büro ist dein Mittelmeer”

Kinder- und Jugendtheaterverein spielmitte e.V. bringt mit dem Projekt “Baustelle Ich” Schauspiel, Jugend und Gesellschaftspolitik zusammen

von | veröffentlicht am 02.12 2017

“Baustelle Ich” heißt ein aktuelles Projekt vom halleschen Kinder- und Jugendtheaterverein spielmitte e.V., in dem sich Jugendliche mit Themen und konkreten Fragestellungen aus ihrer Lebenswelt auseinandersetzen und sie in Eigenregie künstlerisch umsetzen. Die ersten Stücke feierten nun Premiere. Und sie zeigen vor allem eines: erfrischendes, junges Theater, das die Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen Themen sucht.

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Oury Jalloh – „Selbstentzündungsthese nicht zu halten“

Weitere Sachverständige sehen Anhaltspunkte für ein Tötungsdelikt – in Halle wird am Samstag demonstriert

von | veröffentlicht am 01.12 2017

Am 01. Februar 2017 trafen sich Vertreter der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau im Institut für Rechtsmedizin der Universität Würzburg mit Brandexperten, Toxikologen, Rechtsmedizinern und Chemikern. Das belegen Recherchen des WDR-Magazins Monitor. Nach Aussage des Forensischen Toxikologen Prof. Gerold Kauert kam das versammelte Sachverständigengremium „zu dem Ergebnis, dass die Theorie der Selbstentzündung nach den neueren Ergebnissen auch der Experimente nicht zu halten war“. Gegenüber dem WDR führte er aus: „Zwischen den Sachverständigen der Brandexpertise und der Medizin bestand Einigkeit darüber, dass auch unter Einbeziehung der neuen Ergebnisse vom bisherigen Ablauf des Todesgeschehens von Oury Jalloh nicht mehr ausgegangen werden kann, d. h. die Theorie der Selbstentzündung erschien nicht mehr Gegenstand des Möglichen“.

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