HaSi bleibt!
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Archiv für Oktober 2019

Filme zur Lage der arbeitenden Klasse

DOK Leipzig Festival 2019: Einige Tipps

von | veröffentlicht am 31.10 2019

Das diesjährigen DOK Leipzig Festival ist in vollem Gange und mit 310 Arbeiten aus 61 Ländern wieder einmal vollgestopft mit interessanten und weniger interessanten Dokumentarfilmen. Zum ersten Mal wird es in diesem Jahr am Wochenende die Möglichkeit geben, einige der beliebtesten Filme online zu sehen. Zudem werden diese am Sonntag als dokbuster auch nochmal auf der großen Leinwand zu sehen sein. Wir stellen einige interessante Filme vor und hoffen euch damit die Auswahl zu erleichtern.

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Para / Dok

Das Leipziger DOK-Festival und die Ausstellung paradoks untersuchen die Schnittmengen von Kunst und Politik

von | veröffentlicht am 29.10 2019

Gestern Abend wurde das 62. Internationale Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm eröffnet. Bis nächsten Sonntag sind dort über 300 Filme zu sehen. In einer Retrospektive und einem Filmsymposium greift das Festival die Debatte um die filmische Darstellung politischer Gegnerschaft auf, die sich in den letzten beiden Jahren an einzelnen Filmen entzündet hat. Parallel zum DOK Festival läuft außerdem ein Film- und Ausstellungsprogramm unter dem Titel paradoks, in dem die Grenzen des Dokumentarischen beleuchtet werden sollen. Ein kurzer Überblick über die jeweiligen Sonderprogramme.

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Das vergessene KZ

Zur Gedenkstätte des KZ Wansleben

von | veröffentlicht am 24.10 2019

Die Geschichte des KZ Wansleben wurde weitestgehend verdrängt. Ein ehrenamtlicher Verein setzt sich gegen das Vergessen und für die Aufarbeitung der NS-Gewaltherrschaft im Mansfelder Land ein.

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Zwischen Antifa und Andrea Berg

Eine persönliche Rückschau auf die Solidemo für die Betroffenen des rechten Anschlages vom 9. Oktober

von und | veröffentlicht am 16.10 2019

Antifa und Andrea Berg, Rojava und HFC - wie passt das zusammen? Was erst einmal komisch klingt, kann als Musterbeispiel für eine Lehre aus dem NSU-Komplex bezeichnet werden.

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Traurig solidarisch wütend aktiv sein

Eine Idee, wie es nach dem Attentat in Halle weitergehen kann

von | veröffentlicht am 14.10 2019

Wenige Tage nach dem neonazistischen Attentat in Halle überwiegt immer noch Ratlosigkeit. Die Frage nach dem „Wie weiter“ birgt ein Konfliktpotential, das vermieden werden könnte, wenn Trauer, praktische Solidarität und weitergehende politische Reaktionen nicht gegeneinander ausgespielt werden würden.

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Nach dem Anschlag

Gedanken aus den Tagen nach dem rechten Terror vom 9. Oktober in Halle

von | veröffentlicht am 12.10 2019

Am 9. Oktober erschoss ein rechtsextremer Attentäter in Halle am helllichten Tag zwei Menschen auf offener Straße, nachdem er vergeblich versucht hatte, in der örtlichen Synagoge ein Massaker zu verüben. In den Tagen danach überwiegen Gefühle.

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Gegenöffentlichkeit oder dritte Säule?

Über Anspruch und Wirklichkeit der Praxis freier Radios

von | veröffentlicht am 10.10 2019

Freie Radios bezeichnen sich deshalb als „frei“, weil sie es sich herausnehmen, eigene Inhalte zu setzen. Ihre Arbeit und Berichterstattung ist nicht von Quoten, privatwirtschaftlichen Interessen oder einer Repräsentation des Meinungsspektrums bestimmt – sondern nur von den Redaktionsstatuten, die sie sich selber geben. Sie sind kollektiv organisiert, nichtkommerziell ausgerichtet und haben einen gesellschaftskritischen Anspruch – in diesem Sinne sind sie nicht „neutral“, sondern parteiisch und legen dies offen.

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Äthertäter im Realsozialismus

Über Piratenradios in der DDR

von | veröffentlicht am 09.10 2019

Piratenradios kratzten ab den 60er Jahren mit jugendlichem Selbstbewusstsein an der Autorität des realsozialistischen Rundfunks.

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