HaSi bleibt!

Beiträge mit dem Stichwort: ‘Räumung̵

Hasi bleibt – Räumung am 21.11. gescheitert

Polizei bricht Räumung aufgrund unklarer Rechtslage ab

von | veröffentlicht am 21.11 2018

Die Räumung des Soziokulturellen Zentrums in der Hafenstraße 7 "Hasi" ist am Mittwoch gescheitert. Trotz massivem Polizeiaufgebot bleiben die Aktivist*innen vorerst im Haus. Sie haben offenbar das Recht auf ihrer Seite.

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Hasi-Räumung: Transit-Ticker

Aktuelle Informationen zur Räumung des soziokulturellen Zentrums in der Hafenstraße 7

von | veröffentlicht am 21.11 2018

Am 21. November steht um 16 Uhr die Gerichtsvollzieherin vor der Tür der "Hasi" in Halle. Die Aktivist*innen des Hausprojektes haben passiven Widerstand gegen die Räumung angekündigt. Die Polizei wird nach eigener Auskunft Amtshilfe bei der Räumung leisten. Wir informieren in diesem Ticker über die aktuellen Entwicklungen.

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Polizeischutz für leere Häuser

von | veröffentlicht am 20.11 2018

"Nehmt ihr uns 1 Haus, nehmen wir uns 2" steht auf dem Transparent, das an einem leerstehenden Gebäude am Steintor befestigt wurde. Bekannt ist die Vorgeschichte: Die Hafenstraße 7 stand jahrzehntelang leer. Niemand interessierte sich für das Gebäude auf der Salineinsel. Dann wurde das Haus besetzt. Die HWG, damals noch stolze Besitzerin unzähliger leerstehender Häuser in Halle, schloss mit den Besetzer*innen eine Nutzungsvereinbarung ab. Über zwei Jahre hinweg wurde das Haus nutzbar gemacht und es entstand Raum für Kultur, Politik, Sport, Musik, Elterncafé und vieles mehr. Dann kündigte die HWG die Vereinbarung und setzte gerichtlich einen Räumungstitel gegen das Projekt durch. Seit gestern darf ihr die Polizei offiziell dabei helfen, die Hafenstraße 7 in ihren ursprünglichen Zustand zurückzuverwandeln.

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„Es wird nicht leise bleiben“

Die drohende Räumung der Hafenstraße 7 reiht sich ein in die sukzessive Verdrängung soziokultureller Projekte in Halle

von | veröffentlicht am 16.11 2018

Aktivist*innen der Hasi äußerten sich heute in einer Pressekonferenz zur drohenden Räumung des soziokulturellen Projekts und riefen zu Protest auf.

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