HaSi bleibt!

Bird Berlin & Krupski / Konzert & Lesung

von | veröffentlicht am 17.12 2018

Starts in 2 Hours, 16 Minutes

18. Januar 2019 20:00

Hotel Wien

Krumbholzstraße 18, 06406 Bernburg (Saale)

ANARCHO-GLITZER-LESUNG & KONZERT
IM Hotel Wien BERNBURG. // 18.01.2019 //

bird berlin (Koryphäe des Glitzerpops, Tanzbär, Dada Autor)
Krupski (Sänger und Texter der PostPunk Band schubsen)

Konzert:
Die personifizierte Electro-Trash-Bombe Bird Berlin vereint liebreizende Leichtigkeit, ausgeschmückten Kitsch, ekstatische Erotik, klingende Lichtbrechungen und gigantische Gefühlsräusche. Ein elektrisierender Einzelkünstler beindruckender Körperfülle und Energie, der lyrischen Da-Da-Elektro-Trash zum Tanzen und Mitdenken darbietet – ein optisches Festbankett aus Haut, Haar und Schweiß. Das von Emotionen getriebene Herz öffnet sich dem Publikum und fordert zum tanzen, lachen, lieben und ein bisschen zum Kopfschütteln auf.
https://www.youtube.com/watch?v=momGHxk3ALg&fbclid=IwAR0Zq3APmaIG-iFfkYfjjfeYc7H5WH2bmmTvoj4_gWWSmJ_2JUVfD3Zhigs

Lesung:
Beide schreiben unter ihren Pseudonymen Kurzgeschichten, Erzählungen, Liedtexte für ihre musikalischen Projekte und Gedichte. Unter anderem lesen sie aus ihrem gemeinsamen Gedichtband „Bitterhonig & Der Klang des Taumelns“, aus Bird Berlins Kolumnen, Krupskis Erzählband „Nach dem Autoscooter links“ und neuen Texten.

Meinungen zu „Bitterhonig & Der Klang des Taumelns“

„Gedichte sind wie SMSen an sich selbst (…). Bemerken jede „falsche Zungenbewegung“, beobachten „löchrige Existenzen“, no sleep ´til Monday. I love you, but i ́ve chosen beer. Was Singles in der Musik, sind Gedichte in der Schreiberei. “. (Ralf Summer, Zündfunk+Nachtmix/Bayern2)

„So lichterloh liebestrunken Bird Berlin singt und tanzt, leuchtet auch seine Poesie wie Käsekuchen in der Sonne. Krupski hat schwere Stiefel angezogen und schürft im schattigen Abseits. Mit einem Strauß schwarzer Plastik-Narzissen kommt er aus dem Stollen des Katzenjammers zurück.“ (Matthias Egersdörfer, Kaberettist und Komiker)

„… ein lyrisches Mixtape mit irrem Sound, hartem Textkrieg und zarten Gemein(t)heiten (…) Männliche Melancholie und fränkische Clownerie im 60/40-Gemisch. (Christoph Dorner, Gewinner Deutscher Reporterpreis 2014)