(L)OST?
Wie geht’s dir so, Meine*r?
Bevor wir zwischen Klischees und Wahlprognosen komplett die Krise kriegen, fragen wir euch: Ist da nicht noch mehr im Osten Deutschlands?
Was heißt es, gerade (L)OST zu sein? Neues Selbstbewusstsein oder ostalgische Frustration? Was fuckt ab, was macht Mut? Wo kommt dieses Gefühl her und bedeutet es wirklich Verlorenheit oder auch Hoffnung?
Für unseren Open Call #2 suchen wir deine Antwort auf diese Fragen. Schick uns dazu deinen literarischen, essayistischen oder poetischen Text!
Du denkst eher in Fotos oder Grafiken? Kein Problem. Schick uns deine visuelle Interpretation des Themas. Wie sieht es aus, (L)OST zu sein? Die Bilder wollen wir dann jeweils gemeinsam mit den Texten veröffentlichen.

Allgemeine Hinweise:
Einsendungen per Mail an: tra.lit@transit-magazin.deTexte als offenes Dateiformat (vorzugsweise .docx), Fotos und Grafiken als .jpeg oder .png
Füge deinem Beitrag eine Kurzvita (max. 40 Wörter) an.
Mit dem Einsenden von Beiträgen stimmst du der Veröffentlichung in unserem Magazin auf digitalem Wege sowie möglicher Zitatveröffentlichungen auf unserem Instagram-Profil zu.
Wir dulden keine Beiträge mit pornografischen, gewaltverherrlichenden, antisemitischen, rassistischen oder gesetzeswidrigen Inhalten in jeglicher Form.
Foto: Annalena Behrends (@empathyhoe)

