(L)OST?

Ob Ostalgie oder der Blick auf die Wahlprognosen für September – es gibt momentan viele Gründe (l)ost zu sein. Doch wo kommt dieses Gefühl her und ist es Urteil oder doch Hoffnung?

Bevor wir zwischen Klischees und Wahlprognosen komplett die Krise kriegen, fragen wir euch: Ist da nicht noch mehr im Osten Deutschlands?

Was heißt es, gerade (L)OST zu sein? Neues Selbstbewusstsein oder ostalgische Frustration? Was fuckt ab, was macht Mut? Wo kommt dieses Gefühl her und bedeutet es wirklich Verlorenheit oder auch Hoffnung?

In unserem Open Call #2 (L)OST? suchen wir eure literarischen, essayistischen, poetischen oder visuellen Antworten auf diese Fragen.

Schrift

In literarischen, essayistischen oder poetischen Texte versuchen sich die Autor:innen der Frage zu nähern, was es heißt, (L)OST zu sein: Was verloren macht und was wir gerade jetzt im Osten (wieder)gewinnen können!

Bild

In Fotos und Grafiken suchen die Künstler:innen einen Eindruck vom (L)OST sein: Verlust und Wiedergewinn, Indifferenz und Identifikation, Verwirrung und Verstehen – der Blick ist nah, melancholisch, suchend.

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