HaSi bleibt!

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18. Januar 201920:00
Hotel Wien
Krumbholzstraße 18, 06406 Bernburg (Saale)
Feiern / Kultur

ANARCHO-GLITZER-LESUNG & KONZERT
IM Hotel Wien BERNBURG. // 18.01.2019 //

bird berlin (Koryphäe des Glitzerpops, Tanzbär, Dada Autor)
Krupski (Sänger und Texter der PostPunk Band schubsen)

Konzert:
Die personifizierte Electro-Trash-Bombe Bird Berlin vereint liebreizende Leichtigkeit, ausgeschmückten Kitsch, ekstatische Erotik, klingende Lichtbrechungen und gigantische Gefühlsräusche. Ein elektrisierender Einzelkünstler beindruckender Kö...

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19. Januar 201915:00
Schnellroda
Straße der LPG
Politik

Infos zur An- und Abreise:

Hin: Wir treffen uns am 19.1. um 15:00 am Hbf Halle (Ausgang Ernst-Kamieth-Straße). Von dort gibt es einen Busshuttle nach Schnellroda.

Zurück: Gegen 18:00 fährt der Bus wieder zurück nach Halle.

Wenn ihr Fragen habt oder vom Bahnhof Karsdorf abgeholt werden wollt, meldet euch bei uns!

 

AUFRUF:

Vom 18. bis zum 19. Januar 2019 findet in Schnellroda (Saalekreis) die 19. Winterakademie des faschistischen „Institut für Staatspolitik“ (IfS) statt. Wieder einmal bietet sich ein Bild rechtsextremer Eintönigkeit, denn die ewig gleichen Referenten – ja, es sind wieder nur Männer – geben die ewig gleichen pseudo-intellektuellen Anekdoten von sich. Thema ist dieses mal ganz einfach das „Volk“, welches ohnehin beständig in den IfS-Publikationen beschworen wird. Denn die Tatsache, dass ihr Volk einfach eine rechtsextrem motivierte soziale Konstruktion ist, wird natürlich ...

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21. Januar 201918:15
Franckesche Stiftungen https://www.zsb.uni-halle.de/veranstaltungen/3114700_3152324/

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Hallesche Abendgespräche zu Schule und Bildung" des Zentrums für Schul- und Bildungsforschung spricht Prof. Dr. Sabine Andresen von der Uni Frankfurt zum Thema mit dem vollständigen Titel "Sprechen und Schweigen in der Erziehungswissenschaft – Erkenntnisse aus der Aufarbeitung sexualisierter Gewalt".

Franckesche Stiftungen, Haus 31, Konferenzraum des ZSB

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Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Hallesche Abendgespräche zu Schule und Bildung" des Zentrums für Schul- und Bildungsforschung spricht Prof. Dr. Sabine Andresen von der Uni Frankfurt zum Thema mit dem vollständigen Titel "Sprechen und Schweigen in der Erziehungswissenschaft – Erkenntnisse aus der Aufarbeitung sexualisierter Gewalt".

Franckesche Stiftungen, Haus 31, Konferenzraum des ZSB
21. Januar 201919:00
Leipzig Politik

Die Dokumentationsplattform chronik.LE präsentiert die mittlerweile sechste Ausgabe der "Leipziger Zustände". Diese alle zwei Jahre erscheinende Broschüre bietet einen Überblick zu Faschismus, Rassismus und Diskriminierung in der Leipziger Region. In der aktuellen Broschüre beschäftigt sich eine Vielzahl von Autor_innen auf 116 Seiten mit den Themenkomplexen Migration & Rassismus, Geschlecht & Sexismus, organisierte Neonazis, AfD & Friends sowie Verdrängung. Neben Interviews mit und Texten von Menschen, die von Rassismus und anderen Diskriminierungsformen betroffen sind, gibt es einen ausführlichen Artikel zur Entwicklung der Neonazi-Szene in und um Leipzig in den vergangenen zehn Jahren.

Das Projekt chronik.LE existiert mittlerweile seit zehn Jahren und dokumentiert auf

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22. Januar 201914:00
Uni Halle – Löwengebäude
Universitätsplatz 10, Halle
https://www.gleichstellung.uni-halle.de/projekte/gender.bildet/angebote_und_veranstaltungen/

In diesem Basis-Workshop mit Rafia Harzer aus Berlin versuchen wir zu vermitteln, in welchem Verhältnis Gender und Rassismus zu einander stehen, wenn wir über Diskriminierung sprechen. In anderen Worten: wie können die Dynamiken von Geschlechterverhältnissen im Kontext weiterer Differenzen und Hierarchieverhältnisse, mit denen sie verwoben sind, angemessen erfasst werden?

Der Eintritt ist frei. Wir bitten um kurze Anmeldung unter gender.bildet@uni-halle.de

Löwengebäude, HS XII
Universitätsplatz 10

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In diesem Basis-Workshop mit Rafia Harzer aus Berlin versuchen wir zu vermitteln, in welchem Verhältnis Gender und Rassismus zu einander stehen, wenn wir über Diskriminierung sprechen. In anderen Worten: wie können die Dynamiken von Geschlechterverhältnissen im Kontext weiterer Differenzen und Hierarchieverhältnisse, mit denen sie verwoben sind, angemessen erfasst werden?

Der Eintritt ist frei. Wir bitten um kurze Anmeldung unter gender.bildet@uni-halle.de

Löwengebäude, HS XII
Universitätsplatz 10
22. Januar 201918:00
Uni Halle – Melanchthonianum
Universitätsplatz 8/9, Halle
https://www.gleichstellung.uni-halle.de/projekte/gender.bildet/angebote_und_veranstaltungen/

In diesem Vortrag von Rafia Harzer aus Berlin soll geschildert werden, inwiefern der Ansatz der Intersektionalität es anstrebt, Entwertungen von unterdrückten Stimmen sichtbar zu machen und warum Intersektionalität eine wesentliche Basis des Feminismus ist. Der Vortrag ist organisiert von der Hochschulgruppe Halle Postkolonial.

Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsort:
Melanchthonianum, Hörsaal XVIII
Universitätsplatz 9

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In diesem Vortrag von Rafia Harzer aus Berlin soll geschildert werden, inwiefern der Ansatz der Intersektionalität es anstrebt, Entwertungen von unterdrückten Stimmen sichtbar zu machen und warum Intersektionalität eine wesentliche Basis des Feminismus ist. Der Vortrag ist organisiert von der Hochschulgruppe Halle Postkolonial.

Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsort:
Melanchthonianum, Hörsaal XVIII
Universitätsplatz 9
23. Januar 201918:30
Bildung / Kultur

"Para todos todo" (dt.: "Alles für Alle") war das Motto des zapatistischen Aufstands im mexikanischen Bundesstaat Chiapas am 1. Januar 1994. Weite Teile der indigenen Bevölkerung im Süden Mexikos hatten mit dem Inkrafttreten des Freihandelsabkommens NAFTA zwischen den USA, Mexiko und Kanada genug: wieder einmal sollte zu Gunsten der Wirtschaft geplündert werden, wieder einmal sollte ihnen Land weggenommen werden. Aus diesem Grund begannen sie schon Monate vor dem bekannten Stichtag damit, sich politisch zu organisieren und sich für einen bewaffneten Aufstand vorzubereiten.
In den frühen Morgenstunden des Neujahrstags 1994 ist es soweit: die Zapatisten fallen zu Tausenden in San Cristóbal und andere Städte in Chiapas ein und besetzen dort Verwaltungs- und Regierungsgebäude. Ihre Forderungen: die Anerkennung indigener Rechte sowie die Beendigung der mehr als 500 Jahre andauernden Diskriminierung indigener Menschen in Mexiko.
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23. Januar 201918:30
Zazie Halle
Kleine Ulrichstraße 22, 06108 Halle (Saale)
Politik

Der G20-Gipfel als »Schaufenster moderner Polizeiarbeit«

23.01. ab 18:30 Uhr im Zazie (Kl. Ulrichstr. 22)
Eintritt: 2 Euro
Präsentiert von: DIE LINKE OV Halle-Mitte und Petra Sitte, MdB

Im Anschluss (ab ca. 20 Uhr) Diskussion im LiLa (Leitergasse 4) und gemütlicher Abendausklang

Der Film stellt das Vorgehen von Polizei und Justiz in den Mittelpunkt, 12 Expert*innen und 5 Betroffene ziehen darin Bilanz zu den Ereignissen rund um den Protest gegen den G20-Gipfel in Hamburg 2017.

Der Film fragt: Welche Garantien des Grundgesetzes konnten rund um den G20-Gipfel standhalten? Mit welcher Leichtigkeit konnten die Behörden agieren? Welche Methoden der Ausnahmesituation werden langsam zur Normalität? Und welche Gesellschaft zeichnet sich da am Horizont ab? Antworten geben u.a. Rafael Behr (Prof. für Polizeiwissenschaft, Akademie der Polizei Hamburg), Christiane Schneider (Hamburger Bürgerschaft), Heribert Prantl (Chefredaktion Süddeutsche Zeitung); der Pressesprecher der Polizei Hamburg; ...

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24. Januar 201918:15
Uni Halle – Steintor-Campus https://veranstaltungen.uni-halle.de/files/events/20181030132655_flyerringvorlesung.pdf

Eigensucht und soziale Kälte, ungleich verteilte Lebenschancen und inhumane Verhaltensweisen waren und sind im Alltagsleben allgegenwärtig. Der Begriff des sozialen Zusammenhalts ist dazu ein programmatischer Gegenentwurf. Er drückt die wertbezogene Absicht aus, dem Auseinanderdriften der Gesellschaft und der Gefahr ihrer inneren Zementierung in ein Oben und ein Unten entgegenzuwirken.

Sozialer Zusammenhalt ist der Kitt, der eine Gesellschaft lebenswert erhält, Innovationen vorantreibt, Wissen transferiert und ihr Überdauern als eine freie und zugleich solidarische Gemeinschaft sichert. Die Vorstellung, ein humanes Zusammenleben sei grundsätzlich möglich, beruht auf der Annahme, dass der Mensch von Natur aus ein soziales Wesen ist. Diese Anlage setzt sich indes nicht automatisch in positives Sozialverhalten um. Vielmehr bedarf sie der Förderung, Anleitung und stetigen Selbstreflexion.

Im Rahmen der Ringvorlesung "Was hält unsere Gesellschaft zusammen?" spricht Prof. Dr. Jan Delhey zum ...

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24. Januar 201919:00
Hörsaal V | Steintor Campus | Universität Halle
Ludwig-Wucherer-Straße 2
https://de-de.facebook.com/events/577871262641715/

[Ludwig-Wucherer-Straße 2, Hörsaal V (E.03)]

Freundschaftszentriertes Leben. Eine alternative zu den Einschränkungen in der heteronormativen Beziehungswelt.

Doreen Kruppa.

Im Vortrag stelle ich Ergebnisse aus meiner aktuellen Forschung vor, in der ich die Beziehungsvorstellungen und -praxen freundschaftszentriert lebender Menschen deutschlandweit untersuche. Von einer freundschaftszentrierten Lebensweise spreche ich, wenn Menschen ihre Freundschaftsbeziehungen in das Zentrum ihres Beziehungsgefüges stellen, anstatt einer romantischen Liebesbeziehung oder der Kleinfamilie, und ihre Lebensgestaltung und -planung auch langfristig nach diesen Freundschaften ausrichten. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die freundschaftszentrierten Lebensweisen für die Alltagspionier_innen eine bewusst gewählte Alternative zum hegemonialen Lebensmodell des Zusammenlebens in der Paarbeziehung und Kleinfamilie darstellt. Im Vortrag stelle ich wesentliche Charakteristika der freundschaftszentrierten Lebensweisen vor und zeige auf, inwieweit die empirischen Ergebnisse der Studie den bisherigen Kenntnisstand sowohl zu Freundschaftsbeziehungen als auch zu alternativen Lebensweisen erweitern.

Doreen Kruppa, Diplom-Psychologin/Sozialwissenschaftlerin, promoviert an ...

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