Bild

Bildeinreichungen zum Open Call (L)OST?

In Fotos und Grafiken suchen die Künstler:innen einen Eindruck vom (L)OST sein: Verlust und Wiedergewinn, Indifferenz und Identifikation, Verwirrung und Verstehen – der Blick ist nah, melancholisch, suchend.

something lost/something found

Uli Brantl

something lost/something found: 
etwas verbirgt sich 
etwas macht die schotten zu
etwas hinterlässt abdrücke
etwas rottet sich zusammen
etwas geht verloren und taucht an anderer stelle wieder auf.

Furhpark

Gianna Reich

Giannas Fotografien zeigen Einkaufswagen, die aus ihrem eigentlichen Zusammenhang herausgelöst wurden und plötzlich wie gestrandete Objekte im Stadtraum stehen. Sie verbinden das Thema (L)OST mit dem Gefühl von Verlorensein, aus dem Kontext gerissen zu sein und den Spuren, die Menschen im urbanen Alltag hinterlassen.

Collagen

Anja Zeilinger

In drei Arbeiten schickt uns Anja Zeilinger in eine Rückschau. Die Collagen lassen uns schmunzeln, doch das Lachen bleibt im Halse stecken. Stimmt hier was nicht? War da nicht was? Egal, weitermachen. Oder doch nicht? Lost.

Fotografien

Annalena Behrends

Rauswollen in die Welt, weil man sich vom Dörflichen lösen will. Und dann aber merken, dass man genau dort Teile des eigenen Ichs entdeckt. In Annalena Behrends’ Fotografien löst sich Vertrautes aus seinem Zusammenhang und rekonstruiert daraus ein Sinnbild für das Suchen und Wiederfinden.

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